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Trekking

Weg zur Turm von Vegliasco

  • Offen
  • DifficultyDifficulty: Durchschnitt
  • Icon LunghezzaLange: 6.3 km

Alassio - Torre di Vegliasco - Alassio

Ein schöner Spaziergang durch das grüne Tal des Rio Cardellino bis zu den Hängen des Poggio Moscai und des Poggio Scotteri, wo man das monumentale Wandgemälde des Street-Art-Künstlers Robico bewundern kann, das die Porträts der zwölf Präsidenten der Italienischen Republik zeigt.
Weiter geht es durch den Wald bis zum märchenhaften Dorf Vegliasco, das von dem gleichnamigen Turm aus dem 16. Jahrhundert überragt wird.

Einzelheiten:
Difficulty Durchschnitt
Distance 6.3 km
LBL_DISLIVELLO_SALITA 424 mt
LBL_PUNTO_PIU_ALTO 388 mt
Fahrzeit 135'

Die Route, die im ersten Teil des Aufstiegs mit einem roten Kreis  und einer roten Linie markiert ist, beginnt an der Kreuzung von Via Adelasia und Via Cardellino. Nach den ersten 150 Metern der Via Cardellino biegt man rechts auf einen steilen, gepflasterten Fußweg ein (Wegweiser zur „Regione Palazzo“).

Der Weg steigt am Kamm der Regione Costa empor, zunächst an Villen vorbei, dann durch teils verlassene Oliventerrassen. Zahlreiche Johannisbrotbäume säumen den Weg – besonders eindrucksvoll ist das Exemplar oberhalb des Tores von Hausnummer 18.
Entlang der Küstenlinie bietet sich ein schöner Blick auf den Steg von Alassio, und sobald sich der Blick öffnet, sieht man auch die Insel Gallinara, die Kapelle „Stella Maris“ (den Gefallenen zur See gewidmet), die Kirche von Solva und darüber den Monte Bignone.

Auf etwa 210 m Höhe ist besondere Aufmerksamkeit geboten: Man ignoriert den Schotterweg rechts und folgt dem linken Pfad, der durch mediterrane Macchia führt und über geschichtete Felsplatten steigt.
Weiter oben lässt man eine weitere Abzweigung nach links (Wegweiser zur „Regione Due Vie“ und „Vegliasco“, markiert mit waagerechter roter Linie) außer Acht – sie wird auf dem Rückweg genutzt.

Der Weg wird wieder gepflastert und führt an den Ruinen von Palazzo vorbei, danach erreicht man ein renoviertes Gebäudeensemble, hinter dem man die Panoramastraße Vegliasco–Cavia erreicht.
Man folgt der Asphaltstraße nach links, leicht ansteigend, durch das grüne Tal des Rio Cardellino, etwa 1 km lang, vorbei an den Hängen des Poggio Moscai und dann des Poggio Scotteri.
Entlang dieses Abschnitts sieht man ein großes Wandgemälde, das die Porträts aller Präsidenten der Italienischen Republik zeigt. Kurz darauf passiert man die kleine Grotte „La Salamandra“.

An einer Weggabelung nimmt man den linken Weg in den Wald und erreicht bald das Dorf Vegliasco, wo man dem Asphalt nach rechts folgt (Wegmarkierung ).
Sobald man eine Kehre erreicht, biegt man rechts auf den Kammweg ein, der nach einem kurzen Aufstieg durch mediterrane Vegetation zur Torre di Vegliasco aus dem 16. Jahrhundert führt.
Der wunderschöne Turm zeigt über dem Eingang (mit typischen Aussparungen in der Mauer für die alten Türangeln) ein Relief von Adelasia, ist von Zistrosenbüschen umgeben und bietet einen herrlichen Ausblick auf Capo Mele, den Ort Vegliasco und den Monte Tirasso, auf dessen Gipfel das Heiligtum der Madonna della Guardia thront.

Es empfiehlt sich, noch ein Stück weiter bergauf zu gehen, um den historischen Ortskern bis zum Landhaus Boggiano zu bewundern, dann kehrt man zurück in den unteren Teil des Dorfes.
Bei einer deutlich sichtbaren Überdachung mit Solarpaneelen folgt man dem abwärts führenden Asphaltweg (immer markiert mit ).
Nach einer Zypressenreihe biegt man links ab: Von der Kehre führt ein Pfad durch dichten Wald bald wieder zurück zur befahrbaren Straße.

Hier geht es nach links, man wandert etwa 400 Meter im Schatten beeindruckender Exemplare von Aleppo-Kiefern, Zitronenbäumen, Zerreichen und Ulmen, bis man zuerst die Ruinen der Palazzina und kurz darauf einen restaurierten Turm erreicht.
Gleich dahinter leiten die Markierungen nach rechts auf einen absteigenden Pflasterweg, der einem märchenhaften Kammweg folgt, umgeben von verwilderten Terrassen, etwa 200 Meter, bevor man links abbiegt auf einen Pfad, der hinter einem Gebäude vorbeiführt (Markierung:).

Der Weg verläuft nun eben, passiert zuerst die Ruinen einer kleinen an den Fels gebauten Hütte, dann eine große Zerreiche, und führt anschließend leicht bergab zum Bachbett des Rio Cardellino und dem ihn umgebenden Hochwald.

Zurück in der Macchia (wo viele Myrtensträucher wachsen), öffnet sich ein schöner Ausblick auf Alassio, Laigueglia, Capo Mele und den Poggio Brea.

In sanfter Neigung gelangt man in wenigen Minuten zur Kreuzung mit dem bereits im Aufstieg begangenen Weg , dem man nun bergab zurück zum Ausgangspunkt folgt.

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Credits

Concept, Design, Web:

Kumbe s.r.l.
www.kumbe.it

Photo:

  • Emerson Fortunato
  • Marco Zanardi
  • Mola Mola Dive Team
  • VI Continente Diving Center
  • Giardini di Villa della Pergola
  • Thalasso and Medical SPA Grand Hotel Alassio
  • Golf di Garlenda
  • Mattia Righello
  • Un Mondo di Colori
  • Willie Boehmer
  • Giannicola Marello.

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