Reiserouten
Spaziergang

Route Solva und Santa Croce

  • Offen
  • DifficultyDifficulty: Einfach
  • Icon LunghezzaLange: 2.6 km

Solva ist ein kleines Dorf, das auf einem Hügel zwischen Oliven- und Johannisbrotbäumen liegt.
Ich verspreche euch, dass der Spaziergang die Anstrengung wert ist – schon allein, um den außergewöhnlichen Ausblick auf die Bucht der Sonne zu genießen.
Wenn ihr den Weg verlängert, erreicht ihr bald die Kirche Santa Croce mit ihrem wunderschönen Aussichtspunkt.

Der Weg nach Solva beginnt am Piazza Stalla, an der Kreuzung zwischen Viale Hanbury und Via Milano, am Ende der man den Torrione sul Mare sehen kann. Von hier überquert ihr den engen Eisenbahn-Unterführungsweg und beginnt, die breite Treppe hinaufzusteigen, bis ihr die asphaltierte Straße nach Solva erreicht. Nachdem ihr die Fahrstraße überquert habt, steigt der gepflasterte Fußweg steil in Stufen auf einem unbefestigten Wegabschnitt an und verläuft dann etwas sanfter entlang der Umfriedungsmauern von Gärten und Gemüsebeeten. Ein letzter Abschnitt mit gewundenem Pflaster führt euch direkt nach Solva.

Im Dorf findet ihr einen kleinen Platz und eine Kirche, die Fresken aus dem 15. Jahrhundert beherbergt, die die Qualen der Hölle darstellen. Warum das Dorf jedoch keine typischen ligurischen Bögen zwischen den Häusern hat, kann ich euch nicht sagen. Trotzdem hat es seinen Reiz, durch das Dorf zu schlendern, besonders in der schönen Jahreszeit, wenn blühende Bougainvillea die Mauern schmücken.

Außerdem ist dieses Dorf sehr alt: Sein Name stammt vom Dialektwort „surva“, was „oben“ bedeutet, und wurde bereits 1326 erwähnt.

Setzt euren Spaziergang fort, und mit einem kurzen Fußweg erreicht ihr die Kirche Santa Croce mit ihrer großartigen Panorama-Terrasse. Geschützt von den Kronen der Pinien ist dieser „Balkon“ mit Meerblick und Blick auf die Insel Gallinara einer der schönsten Aussichtspunkte der gesamten Stadt – ideal, um zu jeder Jahreszeit in die Natur einzutauchen.

Einzelheiten:
Difficulty Einfach
Distance 2.6 km
LBL_PUNTO_PIU_ALTO 112 mt
Fahrzeit 60'

Der Weg beginnt an der Viale Hanbury, gegenüber den Gärten des Piazza Stalla, wo ihr den Fußgängertunnel betretet, die Privatstraße Mulino del Ponte, und dann die Treppe rechts hinaufgeht, die durch die Gegend Regione Ciazze führt (den Markierungen folgend ). Nach einigen Dutzend Metern erreicht ihr die Via Solva, der ihr nach rechts etwa zwanzig Meter folgt, bis ihr links den alten Fußweg entdeckt, der zum Weiler Solva führt.

Der Aufstieg dauert etwa einen halben Kilometer und wechselt zwischen Treppen und unbefestigten Straßenabschnitten, bis ihr die ersten Häuser des kleinen Dorfes erreicht. Danach passiert ihr charakteristische Olivenhaine und kommt auf den Platz der Pfarrkirche Santissima Annunziata, von wo aus ihr einen herrlichen Blick auf die Bucht genießen könnt.

Die Kirche, ursprünglich aus dem Jahr 1382, aber 1480 wieder aufgebaut, beherbergt neben zahlreichen Gemälden und Skulpturen des 17. Jahrhunderts auch zwei spätmittelalterliche Fresken, die das Jüngste Gericht und die sieben Todsünden darstellen. Um sicherzugehen, dass die Kirche geöffnet ist, empfiehlt es sich, den Besuch während der Messezeiten zu planen.

Vom Kirchplatz aus geht es nicht weiter bergauf, sondern rechts am Gebäude vorbei, wo sich ein Brunnen befindet, und dann bis zur Haarnadelkurve der Via Ollandini, wobei ihr zwischen den typischen ligurischen Häusern des Dorfes Solva spaziert.

Ihr geht hinab zu einer Kreuzung mit einer kleinen Marienkapelle und folgt dann geradeaus der Panoramastraße Santa Croce, die ihr etwa 750 Meter auf einer flachen Strecke bis zur Kirche Santa Croce folgt.

Das romanische Gebäude wird erstmals in einer Bulle von Papst Alexander III. aus dem Jahr 1169 erwähnt und gehörte als Priorat zum Benediktinerkloster auf der Insel Gallinara. Vom ursprünglichen Bau sind das Apsis mit seinen schmalen Schießscharten und die linke Seite erhalten, die durch zweibogige Arkaden getrennt von Pilastern geprägt ist – typische Merkmale der Architektur der Benediktiner jener Zeit. Das spitzbogige Seitenportal und der Vorbau stammen aus dem 16. Jahrhundert. Im darunterliegenden öffentlichen Garten (mit Wasserbrunnen) befindet sich der Aussichtspunkt Belvedere Nightingale, von dem aus man die Ruinen einer alten Windmühle, den Touristenhafen mit der Kapelle „Stella Maris“, die Insel Gallinara, Punta Murena, die Mündung des Flusses Centa in Albenga und im Hintergrund das unverwechselbare Profil des Capo Noli bewundern kann.

Für den Rückweg zur Via Aurelia folgt ihr der römischen Straße Santa Croce bergab für etwa 800 Meter bis zum Bahnübergang.

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Credits

Concept, Design, Web:

Kumbe s.r.l.
www.kumbe.it | info@kumbe.it

Photo:

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